Mit dieser Mannschaft können Sie bauen.
So werden Termine eingehalten.
"Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muss schon die Treppe benutzen".
So könnte das Motto des ständig wachsenden Lemle-Teams lauten.
Jahr für Jahr wurde die Mitarbeiterzahl größer und der Fuhrpark umfangreicher. Morgen für Morgen verlassen die verschiedenen Arbeitsgruppen pünktlich das Stammhaus, um in der Region solide Bauwerke zu errichten, zu verschönern, zu modernisieren.
Erfolg durch Fleiß, Leistung, Zuverlässigkeit, gute Beratung und vertrauensvolle Abwicklung. Nur so ist Erfolg machbar. Und dieses Erfolgs-Team freut sich auf Ihre Anfrage.
Wie wir wurden, was wir sind. Die Firmengeschichte.
Das Lemle-Team im Jahr 2005
Heinrich Lemle startete am 1.12.1965. Was als Ein-Mann-Betrieb begann, hatte schnell Erfolg. Schon 1966 wuchs der Mitarbeiterstamm auf 4, bis Ende der 60er Jahre auf 12 Mitarbeiter. 1991 gründete
Heinrich Lemle in Hainichen/ Sachsen einen Zweigbetrieb, der schnell auf 20 Mitarbeiter anwuchs.
Im Januar 1996 übergibt Heinrich Lemle den Geschäftsbetrieb in Waldachtal an seinen Sohn Walter und Schwiegersohn Bruno Letzgus. Das Unternehmen wird zunächst als Gesellschaft bürgerlichen Rechts
(GbR) geführt. Mit dem Ruhestand des Senior-Chefs wird der Zweigbetrieb in Sachsen verkauft, aber unter gleichem Namen mit neuem Eigentümer als selbständiger Fachbetrieb weiter geführt. Der
Seniorchef Heinrich Lemle stirbt am 10. 10. 2005. Zum folgenden Jahresbeginn 2006 wird umfirmiert auf Lemle Letzgus GmbH.
Das Lemle-Team 2005 zählte bereits über zwanzig Mitarbeiter. Verstärkt widmete man sich nun dem Vollwärmeschutz und allen Möglichkeiten der Energieeinsparung beim Bau und beim Modernisieren von Gebäuden.
2007 ist man mit neun weiteren Handwerksbetrieben im Landkreis Freudenstadt Gründungsmitglied für die renovieridee GmbH in Loßburg, um den modernisierungswilligen Bauherren die Zusammenarbeit der Gewerke und die termingerechte Gesamt-Modernisierung zu erleichtern. Eine Idee, die von Hausbesitzern und Unternehmen begeistert angenommen wird.
2008 erfolgt eine Betriebserweiterung am Stammsitz. Der Lagerplatz für Material und Geräte wird dem wachsenden Unternehmen angepasst.
2009 wird Lemle vom Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade als 5-Sterne-Meisterbetrieb ausgezeichnet. Für Bauherren und Renovierer ist das Qualitätssiegel eine aussagekräftige Orientierungshilfe, um verlässliche Fachhandwerker für den Innenausbau, die Fassadengestaltung, Wärmedämmung, Altbaumodernisierung oder Energie-Fachberatung zu beauftragen.
Für Walter Lemle und Bruno Letzgus ist die Auszeichnung ein weiterer Schritt in der Betriebsausrichtung: „Nachdem wir in den vergangenen Jahren das Unternehmen im Sinne der KVP-Prinzipien (kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess) optimiert haben, sind die 5 Sterne eine Bestätigung für die Qualität unserer Mitarbeiter und die Zufriedenheit unserer Kunden.“
Die Zertifizierungsstelle des deutschen Baugewerbes überwacht die Einhaltung der Anforderungen. Die Prüfung erfolgt alle 3 Jahre erneut. Die Auszeichnung wird in drei Stufen verliehen: „Meisterhaft“, „Vier-Sterne-Meisterhaft“ und „Fünf-Sterne-Meisterhaft“.
Ebenfalls zum Jahresbeginn 2009 wird "Lemle - Der Maler" als separate Firma gegründet. Nun können auch sämtliche Malerarbeiten mit einem speziellen Team von vier Malergesellen angeboten und ausgeführt werden. Für diese Arbeiten hatte man zuvor Unteraufträge vergeben, nun hat man das Heft selbst in der Hand. Das erlaubt optimale Termin-Koordination und günstige Kalkulationen.
Eine Mannschaft, auf die Verlass ist.
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